Auch wenn die einzelnen Mannschaftsaufstellungen noch nicht gemeldet sind, steht derzeit schon fest, in welchen Ligen die TSG Markkleeberg in der kommenden Saison an den Start gehen wird.
Eine Überraschung gibt es dabei sicherlich auf Kreisebene: sowohl unsere 2. als auch unsere 3. Herrenmannschaft wird in der weiterhin zweigeteilten 1. Kreisliga an den Start gehen und hoffentlich für die ein oder andere Überraschung gut sein.
Die Staffeleinteilung im Überblick:
1. Herren: 1. Bezirksliga
ESV Delitzsch
ESV Lok Beucha
Leutzscher Füchse 4
Marienbrunn-Leipzig
Rotation Süd Leipzig 3
SV Eintracht Leipzig
TSV Grünau Leipzig
TSV Rackwitz
TTC Holzhausen 3
TSG Markkleeberg
2. Herren und 3. Herren: 1. Kreisliga Staffel B
SpF Neukieritzsch
SV Chemie Böhlen 2
SV Geithain 2
SV Groitzsch 1861 3
TSG Markkleeberg 3
TTC 1956 Colditz 3
TSG Markkleeberg 2
BSV Einheit Frohburg
Otterwischer SV
Bornaer SV 91 3
4. Herren: 2. Kreisliga Staffel B
SV Blau-Weiß Deutzen
SV Chemie Böhlen 3
SV Chemie Böhlen 4
SV Groitzsch 1861 4
TTC Großpösna 1968 4
BSV Einheit Frohburg 2
SV Prießnitz
TSG Markkleeberg 4
SpF Neukieritzsch 2
SpF Neukieritzsch 3
1. Damen: Landesliga Staffel 2
ESV Lok Zwickau 2
Post SV Plauen
Rotation Süd Leipzig
SV SR Hohenstein-E.
TSG Markkleeberg
TTC Holzhausen 2
TTV Amtsberg 96
SG Aufbau Chemnitz
Handwerk Tannenberg
SG Motor Wilsdruff 2
2. Damen: Mannschaftsmeisterschaften
Leutzscher Füchse 4
SV Borsdorf 1990
TSG Markkleeberg 2
TTC Großpösna 1968 2
TTC Holzhausen 3
TTV 1990 Wurzen
Letzten Samstag trafen die vier Vertreter der Spielbezirke Dresdens, Ostsachsens, Leipzigs und Chemnitz auf Verbandsebene in Döbeln aufeinander, um den sächsischen Verbandspokalsieger zu ermitteln.
Im Rennen um die Titelverteidigung spielten mit Martin, Lukas, Andrej und Jan Zajicek unsere Nr. 1-4 gegen Lückersdorf-Gelenau (Verbandsliga), Hohenstein-Ernstthal (Verbandsliga) und Penig (Landesliga) und hielten die Konkurrenz ohne Spielverlust auf Distanz.
Im ersten Match wurde das Team aus Lückersdorf-Gelenau mit 4:0 bezwungen, wobei mit Smorada und Wendt beide Spieler des gegnerischen oberen Paarkreuzes in deren Aufgebot standen. Lediglich ein Satzverlust im Doppel gegen kämpfende Ostsachsensieger stand auf dem Spielprotokoll, so dass wir der Favoritenstellung bereits im ersten Match des Tages gerecht werden konnten.
Auch der Gegner des zweiten Spieles (Hohenstein-Ernstthal), der uns im Punktspiel in unserer Halle noch am Rande der Niederlage hatte, ging diesmal ohne Spielgewinn aus der Partie, wobei sich der in der Rückrunde gegen uns punktende Volek nicht in der gegnerischen Mannschaftsaufstellung befand.
Mit einem Antritt der Peniger hatte zwar vor Turnierbeginn angesichts jüngster Ereignisse (Nichtantritt des diesjährigen Aufsteigers in die Verbandsliga am letzten Spieltag in Görlitz) und bereits erlebter Erfahrungen (Penig “glänzte” auch in der Vergangenheit im Pokalfinale schon durch Abwesenheit) so mancher nicht gerechnet, aber dennoch fanden sich diesmal vier gegnerische Akteure in der Döbelner Sportstätte ein.
Da mit Gerbig und Winkler die beiden besten Peniger aber nicht dabei waren, ging die Partie recht schnell zu Markkleeberger Gunsten aus, so dass die angestrebte Titelverteidigung erfolgreich unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Der Gewinn des sächsischen Verbandspokals stellt zugleich die Spielberechtigung für den Deutschlandpokal dar, der in diesem Jahr in Brühl bei Köln im Mai stattfinden wird.
Am Samstag morgen reisten wir zum letzten Punktspiel der Saison nach Pobershau. Während sich Robert und ich per Zug, Bus und Fußmarsch zum Spielort hin kämpften, konnten wir in Bestbesetzung antretend gegen leicht ersatzgeschwächte Gastgeber (ohne Nr. 5) in einem Match mit Freundschaftsspielcharakter die diesjährige Punktspielsaison erfolgreich abschließen.
Ebenso wie im Hinspiel gingen die Akteure um Spitzenspieler Macak gegen uns unter Wert und ohne Punktgewinn aus der Begegnung. Letztlich aber nicht tragisch, da der Klassenerhalt der gastfreundlichen Pobershauer bereits vor dem Spiel abgesichert war.
Aufs Bier nach dem Match mit den Gastgebern mussten wir aus Zeitgründen jedoch leider verzichten, da zum Saisonfinale im Erzgebirge noch ein Abstecher nach Grumbach geplant gewesen ist, wo wir von einer kurz zuvor ebenfalls siegreichen Fortuna-Mannschaft (9:7 gegen deren Angstgegner Reichenbach) herzlich empfangen wurden. Bei leckerem Bier, ausgelassener Feierstimmung, einem Videozusammenschnitt Jan Fojtiks vom Bundespokalfinale 2009 und exzellentem Essen, das der Grumbacher Spitzenkoch Benny Gläser kredenzte, wurde der Abend im beschaulichen Ort ausgiebig genossen. Direkt im Anschluss an das ebenso mit 9:7 gewonnene Heimspiel der zweiten Grumbacher Vertretung gegen Großrückerswalde begann ein Minischlägerturnier, bei dem alle ihr Können mit einem außergewöhnlich kleinen Spielgerät unter Beweis stellen konnten. Hier zeigte sich dann ziemlich schnell, dass außer Jan Fojtik kein weiterer teilnehmender Markkleeberger Akteur mit den vielseitigen Fähigkeiten der Gastgeber mithalten konnte, die auch mit der Schlägerminiaturvariante vollends zu glänzen wussten. Der erste Platz ging nach hartem Kampf an Heiko Bräuer, der sich im Finale gegen Jan Fojtiks Halbfinalbezwinger Chris Spiegelhauer durchsetzen konnte. Ebenso spektakulär wie der gesamte Abend fielen dann auch die originellen Sachpreise für die Sieger aus, die „Männerherzen höher schlagen ließen“
Während Martin, Andrej und Lukas übermüdet die Heimreise antraten, musste auch ich als Folge des Schlafmangels kurz vor dem „Gummersbacher Stiefel“ passen, um die in der Halle eingerichtete Übernachtungsmöglichkeit (vielen Dank auch hierfür an die Grumbacher) in Beschlag zu nehmen. Die gegen 4 Uhr morgens Richtung Ceska Lipa aufgebrochenen Jans verpassten dann zum Frühstück ein weiteres Festmahl Benny Gläsers, bevor dann auch Robert und ich sicher nach Annaberg-Buchholz gebracht wurden (großes Dankeschön an Chris hierfür).
Insgesamt ein tolles Wochenende und ein vollends gelungener Saisonabschluss, der auf ein ebenso tolles Oberligajahr hoffen lässt, wobei der Grumbach-Besuch mal wieder Lust auf mehr versprach und in der neuen Saison sicherlich seine Fortsetzung finden wird
Zum letzten Spiel der Saison 09/10 traten wir am vergangenen Samstag im Oschatzer Tischtenniszentrum an.
Da Mario bereits im Urlaub war, erhielt Philipp Jackowski seinen ersten Einsatz in der 2. Bezirksliga. Und nach 4 Einzelsiegen in Folge vertrauten wir auch wieder auf Marcus, welcher sich durch seinen 3. Einsatz dann auch bei uns festspielen durfte.
Die Doppel stellten wir – wie bereits in den letzten Punktspielen – erfolgreich auf. Während Erik mit mir als Doppel 1 einen recht klaren 3:0-Sieg verbuchen konnten, verlor unser Zweierdoppel (Kay / Philipp) nach anfänglicher Führung doch noch 2:3. Und auch wenn unser Dreierdoppel nicht gerade die beste Leistung abrufen konnte, siegten sie letztendlich 3:2.
Somit ging es mit einer 2:1-Führung in die Einzel.
Im oberen Paarkreuz konnte Jänicke eine gute Leistung abrufen, führte gegen Erik auch schon 2:0. Jedoch befreite sich Erik aus dieser brenzlichen Situation und konnte an diesem Tag durch 2 Einzelsiege seine Bilanz auf 25:9 Spiele ausbauen.
Mir gelang lediglich ein Sieg gegen die gegnerische Nummer 2 (3:1), gegen Jänicke verlor ich im 5.Satz dann doch noch 9:11.
In der Mitte musste sich sowohl Erik als auch Kay dem Oschatzer Micklitza geschlagen geben, gegen Zinnecker konnten beide überzeugen.
Und im unteren Paarkreuz verbuchte Marcus seine nächsten 2 Saisonsiege, während Philipp auch noch einen Punkt zum Gesamterfolg beisteuern konnte.
Somit zeigte die Spielstandsanzeige ein 5:10 aus Sicht unserer Gastgeber an.
Damit schliessen wir diese Saison mit Platz 6 ab – sicherlich eine Platzierung, mit der wir alle mehr als zufrieden sein können.
Im nächsten Jahr wird dann angegriffen
Die Punkte im Überblick:
Erik L.: 2,5:0; Bernd R.: 1,5:1; Kay N.: 1:1,5; Erik O.: 1,5:1; Philipp J.: 1:1,5; Marcus K.: 2,5:0
Am Samstag empfingen wir die abstiegsgefährdete Mannschaft aus Lückersdorf-Gelenau, die im direkten Abstiegsduell gegen Leutzsch zuvor zu punkten vermochte und damit nur noch ein Unentschieden vom Klassenerhalt entfernt lag.
Dieser Punktgewinn sollte den Gästen bei unserem letzten Saisonheimspiel jedoch nicht gelingen, da wir in Bestbesetzung agierend einen guten Tag erwischten. Die Doppel sollten zwar noch keine Vorentscheidung im Spielverlauf bringen, da Jan Zacjiek und ich trotz tollem Match gegen Wendt/Kolecek denkbar knapp passen mussten (10:12 im Entscheidungssatz, wobei ich hier bei 9:8 Führung einen Fehlaufschlag fabriziere
). Da aber die anderen beiden Doppel jeweils in 4 Sätzen siegreich den Tisch verließen, gingen wir mit einer Führung in die Einzel.
Im oberen Paarkreuz verloren Martin und Lukas gegen Smorada jeweils einen Satz, hatten aber beide mit Wendt weniger Probleme als noch im Hinspiel. Gleiches Bild dann im mittleren Paarkreuz: 4 Punktgewinne, wobei Jan Zajicek beide Spiele souverän zieht und Andrej gegen Kolecek über die volle Distanz zitternd mit 11:9 im Fünften das Ding heimbrachte.
Im Unterhaus überzeugte Jan Fojtik mit doppeltem Punktgewinn und nahezu fehlerfreiem Spiel, während ich mich zwar bei Golloch für die Hinrundenniederlage revanchieren konnte, jedoch im Anschluss gegen den aus der zweiten Mannschaft als Verstärkung zur Rückrunde in das Lückersdorf-Gelenauer Vorzeigeteam aufgerückten Silvio Minkwitz im Entscheidungssatz 9:11 verlor.
Nach dem Spiel gab es dann noch Bier, Würstchen, Aufstiegschampagner und Roberts offizielles Statement zur neuen Saison, so dass die Oberliga kommen kann